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externe Gruppenangebote

 

 

Stressmanagement / Hypnocoaching

 

Individuelles Stressmanagement unterstützt durch:

 

Einklang

 

  • Meditation
  • Konzentrations-und Entspannungsangebote
  • Moderne Hypnosetherapie nach Milton Erickson systemisches Hypno-Coaching

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meditation


Zu dem Begriff
Meditation (lat. meditatio = "das Nachdenken über" oder lat. medius = "die Mitte") ist eine Konzentrationsübung mit dem Zweck, einen veränderten Bewusstseinszustand oder letztlich sogar die Erleuchtung zu erreichen. Im älteren Sprachgebrauch bezeichnet "Meditation" einfach ein Nachdenken über ein Thema oder die Resultate dieses Denkprozesses. In manchen Religionen wird die Meditation als eine besondere Form des Gebets betrachtet.

Meditationsarten


Man kann die verschiedenen Meditationstechniken grob in zwei Gruppen einteilen:
in die ''passive (kontemplative) Meditation'' und die ''aktive Meditation''.
Des Weiteren ist zu unterscheiden, ob äußere Reize wie Musik oder Lichteffekte und entheogene Substanzen eine Rolle spielen. Bei der Stille- oder Ruhemeditation wird versucht, nicht nur die Wahrnehmung von Reizen, sondern jegliche gedankliche Aktivität auf ein Mindestmaß zu reduzieren. In der Einsichtsmeditation, welche auch eine Kontemplation sein kann, wird der Geist auf ein Objekt gerichtet, um Erfahrungen oder Erkenntnisse über dieses Objekt zu erlangen.

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist oft nur die passive Form ohne äußere Reize mit dem Wort ''Meditation'' gemeint, andere Formen werden dann meist als ''Rituale'', ''Übungen'' oder ähnliches beschrieben.

Nach den Arten der Hilfmittel zur Erlangung des meditativen Zustandes kann man die im folgenden beschriebenen Meditationsformen unterscheiden.

Musikalische Meditation


Viele Schulen verwenden rhythmische Klänge und Musik, um die Meditation zu erleichtern. In der christlichen Tradition sind das insbesondere Choräle, aber auch das Rosenkranz-Gebet kann ähnlich einem Mantra meditativ sein. Im Hinduismus und Buddhismus werden sowohl Mantras entweder lautlos, leise gesprochen oder als Gesänge (Chanting) benutzt.
Eine der aktiven Formen ist die durch Tanzen unterstützte "Meditation", die vor allem in der orientalischen Tradition (z. B. Dhikr im Sufismus, der islamischen Mystik) und bei vielen Naturvölkern zu finden ist. Hierbei werden meist sehr monotone Tanzbewegungen über lange Zeit ausgeführt, oft gestützt durch einen schnellen Trommelrhythmus oder durch Schellen oder Rasseln, die die Tänzer selbst tragen.

Körperliche Meditation


Häufig wird auch eine körperliche Tätigkeit benutzt, um einer Meditation einen Fokus zu geben. Die einfachste Tätigkeit, die so benutzt wird, ist wohl das Gehen, das sowohl in der christlichen Kultur (bei verschiedenen Mönchsorden, etc.) als auch in der fernöstlichen Kultur Anwendung findet.
In der Tradition des Yoga werden verschiedene Körperhaltungen und Übungen, sowie Fasten und andere Arten der Askese verwendet, um die Meditation zu unterstützen. Im Zen-Buddhismus hingegen können ganz unterschiedliche Tätigkeiten Gegenstand der Meditation sein, wie z. B. das Blumenbinden (Ikebana), die Kalligraphie (Shodo) oder das Bogenschießen (Kyudo). (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation)

Kreatives Entspannungs- und Konzentrationstraining


Hier besteht die Möglichkeit, je nach individueller Bedürfnislage verschiedene Ansätze zu kombinieren:
Autogenes Training, Progressive Muskelrelexation, Fantasiereisen, NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Affirmationen, Trancearbeit nach Milton Erickson, Systemische Hypnotherapie, Systemische Körperarbeit

Lösungsorientierte Körpertherapie


Wenn es der Seele nicht gut geht, manifestiert sich dies auch in unserem Körper. Es entstehen Verspannungen, Blockaden, die auch schmerzhaft sein können. Umgekehrt belastet ein schlechter körperlicher Zustand auch das seelische Wohlbefinden. Sanftes Massieren oder leichtes Drücken wichtiger Muskulaturpunkte können muskuläre Blockaden lösen, den Körper entspannen und die Energie wieder zum Fließen bringen. Schmerzzustände (z.B. Kopf- und Rückenschmerzen) können Linderung erfahren. Wenn gleichzeitig auch noch der Geist über eine geleitete Fantasiereise Erholung und Stärkung erfährt, dann kann der ganze Mensch Entspannung erfahren.

Ebenfalls hilfreich sind meditative Körperübungen, die den Unterschied zwischen Haltungen des Wohlbefindens und des Unwohlseins verdeutlichen können. Es tut gut zu wissen, dass ich mit veränderten Körperhaltungen auch veränderte emotionale Zustände erreichen kann.

Gerade Stresszustände können mit einer anderen Haltung gemindert werden.

Meine Angebote ersetzen keine ärztliche Behandlung.

Hypnosetherapie


Die klinische Hypnosetherapie folgt dem Menschenbild der humanistischen Psychologie und geht auf den amerikanischen Psychiater Milton Erickson (1901-1980) zurück.
"Obwohl Erickson eine Vielfalt origineller Lösungsstrategien (strategischer Ansatz) entwarf und das therapeutische Interventionsrepertoire ganz wesentlich durch seine hypnotherapeutischen Ansätze bereicherte, bestand sein eigentliches Genie wohl darin, klientenspezifische Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten, Lebenserfahrungen und Erinnerungen als therapeutische Ressourcen in kurzzeittherapeutischen Verfahren so zu aktivieren (statt Defizit-Ressourcen-Orientierung), dass sie dem Klienten zur Realisierung seiner eigenen Ziele wirkungsvoll verhelfen (Utilisationsansatz). Man kann seine Methode vielleicht beschreiben als: 'Alles zu nutzen, was hilft'! Erickson sah jeden Menschen als einzigartig an, und er nutzte deshalb für die Therapie, was immer der Klient in der Sitzung anbot oder in die Praxis "mitbrachte". Erickson versuchte, den Klienten in seiner persönlichen "Realitätskonstruktion", in seiner individuellen inneren Welt von Einstellungen, Werten, subjektiven Erfahrungen und Interpretationen zu verstehen und zu begegnen. Und er war sehr erfolgreich darin! Ericksons Kreativität in der Wahrnehmung von Details, im Umgang mit allen Botschaften des Klienten, im strategischem Denken und psychotherapeutischen Handeln ermöglicht es ihm, dem Klienten in seiner subjektiven Welt zu begegnen und somit manchmal schnelle und gewissermaßen genial-einfache Lösungen oder Wege zur Veränderung zu finden." (Quelle: Homepage der M.E.G.-Regionalstelle Berlin, Dr. W. Lenk)

Ich selbst verdanke mein Wissen in Klinischer Hypnose Dr. med. Ruth Zielen, Prof. Dr. Karl L. Holtz, Dr.med. Gunther Schmidt, Dipl.Psych. Dr. phil. Manfred Prior, Dipl. Sozialpäd. Ulrich Freund, Dr. Burkhard Peter, Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Ortwin Meiss, alles Mitglieder der Milton Erickson Gesellschaft.

 


Milton Erickson (1901-1980)

 

"Ein Haufen Steine hört in dem Augenblick auf, ein Haufen Steine zu sein, in dem ein Mensch ihn betrachtet und eine Kathedrale darin sieht."
Antoine de Saint-Exupery